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Entgegen der allgemeinen Auffassung gibt es keine Einheitslösung beim 3D-Druck. Die verschiedenen 3D-Druck Technologien lassen sich in 2 Gruppen aufteilen: Direkter und indirekter 3D-Druck. Der Hauptunterschied zwischen den 2 Gruppen besteht darin, dass das 3D-Modell entweder "direkt" mittels 3D-Druck hergestellt wird oder 3D-Druck nur "indirekt" als Teilschritt des Herstellungsprozesses verwendet wird. Direktes Metall-Lasersintern ist offensichtlich ein direktes 3D-Druck-Verfahren

Wie es funktioniert

Querschnittsansicht des Druckprozesses Querschnittsansicht des Druckprozesses
Auf Basis eines 3D-Modells wird Ihr Modell mit Hilfe einer Software aus dünnen Materialschichten aufgebaut. Die Modelle werden schichtweise mit einem Laser aufgebaut, der dünne Linien auf das Pulverbett zeichnet und so die Pulverpartikel miteinander verbindet um eine dünne Schicht des Modells zu erzeugen. Nach der Fertigstellung einer Druckschicht wird auf der Oberfläche eine neue Pulverschicht mit einer Walze aufgetragen. Das Pulver wird in der Druckkammer des Druckers bis direkt unter seinen Schmelzpunkt erhitzt; Durch den Laserstrahl wird die zusätzlich nötige Energie aufgebracht, um das Pulver zu schmelzen und ein festes Modell zu formen. Als Ergebnis entsteht nach Abschluss des Druckvorgangs ein Block aus erhitztem Pulver, der die gedruckten Modelle enthält.

Materialien

Aluminium

  • Ein leichtes und stabiles Metall
  • Hauptsächlich verwendet für Ersatzteile und voll funktionsfähige Modelle

Titan

  • Das stabilste Material das wir zur Zeit verdrucken
  • Schmuck- und Biokompatibel
  • Hauptsächlich verwendet für Schmuck, Ersatzteile und voll funktionsfähige Modelle

Wissenswertes

Schon gewusst?

  • Direktes Metall-Lasersintern hat seine Wurzeln in den 1970ern. Im Jahre 1971 patientierte der Franzose Pierre Ciraud eine Methode zur Herstellung von Objekten beliebiger Geometrie durch das Aufbringen von Pulver auf einen Träger und das anschließende Aushärten durch einen hochenergetischen Lichtstrahl.
  • Das erste Testsystem für direktes Metall-Lasersintern war bereits 1994 einsatzfähig, während die ersten kommerziell verfügbaren EOSINT M 250 Systeme im Sommer 1995 in Betrieb genommen wurden.